Balken orange, LfW Berufe und Lehrstellen
Titelbild LfW Lernzentren Schweiz

DER EINSTIEG WAR EIN PC-SPIEL

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Er arbeitet bei Alstom in Dättwil, lebt in Ennetbaden und hat drei ältere
Geschwister: Silvan Laube, 17 Jahre, ist im dritten Lehrjahr als Informatiker am Standort Baden.

Silvan Laube

Silvan Laube

«Ich bin im sogenannten ABAP Development Team. Wir entwickeln bestehende SAP-Programme weiter. Es ist wichtig, das Programm, das man bearbeitet, gut zu verstehen, bevor man etwas ändert. Ausserdem sollte man’s testen, bevor man es weitergibt. So verhindert man Rückmeldungen wegen Fehlern. Und die Programme sollten mit Kommentaren versehen sein, damit später klar ist, was man gemacht hat.

Anfangen hat alles in der Bezirksschule; da habe ich ein PC-Spiel gesehen, mit dem man eigene Figuren und Objekte programmieren konnte. Das hat mir so gefallen, dass ich gleich als Informatiker schnuppern wollte. Die Lehre wollte ich bei ABB oder ALSTOM machen, dann habe ich erfahren, dass bei beiden Firmen die Lehrstellen über die Lernzentren LfW laufen. Also bin ich an den Tag der offenen Tür gegangen, habe mich beworben – und die Lehrstelle bekommen.

Im ersten Jahr hatten wir nur Schule, gegen Ende wurden dann die Plätze verteilt. Das ging nach Interesse - je nachdem, ob man Applikationsentwicklung oder Systemtechnik machen wollte. Ich wollte unbedingt programmieren – und das hat voll geklappt. Die Arbeitsatmosphäre hier ist gut, wir haben flexible Arbeitszeiten, organisieren die Pause in Eigenverantwortung. Der Umgangston ist anständig, auch wenn’s mal Kritik gibt. Wer eine IT-Lehrstelle sucht, sollte sich überlegen, was er in Zukunft machen möchte. In der IT gibt es so viele Richtungen, dass man sich eine Firma suchen sollte, die zu einem passt.»