Balken orange, LfW Berufe und Lehrstellen
Titelbild LfW Lernzentren Schweiz

HIER BRAUCHE ICH KÖRPER UND GEIST

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Elektroniker im dritten Lehrjahr am Standort Rheintal: Das ist Philipp, 18. Die Lehrjahre sind genau geplant. Was dann kommt, ist offen – Chancen gibt’s viele.

Philipp

«Ein Verwandter von mir arbeitet als Automatiker, und in seinem Betrieb werden auch Elektroniker ausgebildet. So habe ich von diesem Beruf erfahren. Ich bin dann schnuppern gegangen. Es hat mir total gut gefallen – und der Entscheid für diesen Beruf war klar.

Dann ging’s an die Lehrstellensuche. Ich habe ihm LENA nachgeschaut, wer Elektroniker ausbildet. Mit der Schule waren wir am Tag der offenen Türe bei den Lernzentren LfW. Mir hat das Klima gefallen und die Leute, die hier arbeiten. Also habe ich mich beworben und die Lehrstelle bekommen.

Die Freude dauert an. Mein Beruf ist eine Verbindung zwischen geistiger und körperlicher Arbeit. Er ist total abwechslungsreich: man arbeitet am PC, dann muss man löten, dann Schaltungen entwickeln usw. Ich würde diesen Beruf wieder wählen. Und auch in der Firma gefällt es mir gut. Die Lehrmeister kommen draus, haben immer eine Antwort parat. Hier habe ich andere gleichaltrige Kollegen, auch aus anderen Berufen. Der Austausch mit Schulkollegen funktioniert auch; so kann ich fragen, wenn ich in der Schule nicht drauskomme. Denn die Schule ist recht streng, aber sehr interessant.

Momentan sind wir in einem ÜK über Mikroprozessortechnik. Dann kommt die Vorbereitung auf die Teilprüfung. Und im dritten Lehrjahr arbeite ich wahrscheinlich bei der Leica Geosystems. Ob ich nach der Lehre die Berufsmatura mache und an die Hochschule gehe, ist noch offen.»